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Wie in vielen Orten der Hohenloher Region ist es auch im Frankenhardter Teilort Spaichbühl gute Tradition, zum Ende des Monats April einen Maibaum aufzustellen. Eine Besonderheit des Spaichbühler Maibaums sind die kunstvoll gestalteten Tafeln, die die vier Jahreszeiten darstellen.
Die Motive wurden vor rund 42 Jahren angefertigt, waren jedoch im Laufe der Zeit durch Witterungseinflüsse stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Im vergangenen Sommer hat die Künstlerin Cecilie Frick die Bilder in aufwendiger, fachgerechter Arbeit restauriert und zugleich wetterfest gemacht.
Zur Zeit ihrer Entstehung gab es in Spaichbühl noch neun aktive land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Die Bildvorlagen stammen aus einem damaligen Landwirtschaftskalender und zeigen typische Arbeiten im Jahreslauf: Im Frühling die Aussaat des Getreides, im Sommer das Mähen der Wiesen, im Herbst das Pflügen der Äcker und im Winter das Holzschlagen im Wald.
Ergänzt wird der Maibaum in diesem Jahr erstmals durch eine Darstellung des Wappens der Gemeinde Frankenhardt, das den fränkischen Rechen mit drei Tannen zeigt.
Eingehende Spenden kommen in diesem Jahr der Neugestaltung des Außenwegs an der Spaichbühler St.-Dionysius-Kapelle zugute. Aufgrund der trockenen Jahre hat sich das Erdreich rund um die Kapelle abgesenkt, sodass eine grundlegende Erneuerung des Weges erforderlich ist.












